Vergleich Notebook - PC
Hallo zusammen,
in Chip Online fand ich einen interessanten Artikel mit einem Vergleichstest zwischen Notebook und PCs in verschiedenen Klassen. Demnach soll es bei den Geräten bis 1400 Euro durchaus interessant sein, einen PC statt eines Notebooks zu nehmen, wenn der Einsatz sich auf das Büro beschränkt. Allerdings gilt das wohl eher für Spiele-Freaks ... ;-)
Der Testbericht brachte mich auf die Idee, über eine neue Variante nachzudenken, nämlich den Kauf eines preisgünstigen Mittelklasse-Notebooks für den Außeneinsatz zusammen mit einem leistungsfähigen PC für die Arbeit im Büro zu empfehlen.
Beim geplanten Außeneinsatz ist selten damit zu rechnen, dass viele speicherhungrige Anwendungen gleichzeitig laufen, so dass ein Mittelklasse-Notebook wohl ausreichen dürfte.
Für die stationäre Arbeit im Büro wäre dann ein leistungsfähiger PC ideal, weil darauf dann auch CAD- und Finite-Elemente-Programme laufen könnten, die den Prozessor und die Grafikkarte auf Touren bringen würden.
Allerdings hätte diese Konfiguration dahingehend einen Nachteil, dass die Datenbestände zwischen Notebook und PC ständig abgeglichen werden müßten, was eventuell erheblichen Zusatzaufwand für die Datenverwaltung generiert. Weiterhin besteht so natürlich das nicht geringe Risiko, dass bei einer Präsentation auf einer Geschäftsreise nicht spontan auf bestimmte Dateien zugegriffen werden kann, weil diese eben nur auf dem heimischen PC liegen.
Ganz zu schweigen natürlich von der Notwendigkeit, alle Programme doppelt lizensieren und installieren zu müssen.
So gesehen scheint es doch besser zu sein, einen Allround-Notebook mit möglichst hoher Leistungsfähigkeit zu nehmen.
Gruß,
Michael Glockenmeier
